Spezialitäten aus Brüssel
Neben Pralinen und Waffeln hat Belgien eine exzellente Küche, die von französischen aber vor allem regionalen Einflüssen geprägt ist. Es kommen je nach Region Fisch und Meeresfrüchte, aber auch Kaninchen und Geflügel auf den Tisch. Beliebte Zutaten sind Bier und Wacholderbeeren. Brüssel ist die Stadt der Gourmets und Feinschmecker. Die hohe Restaurantdichte der Hauptstadt und die Anzahl der vergebenen Michelinsterne in Belgien sprechen für sich und können mit Frankreich locker mithalten.
DER belgische Snack. Pommes kommen nicht aus den USA oder aus den Niederlanden, nein, sie sind eine belgische Erfindung! Und in Brüssel bekommt man die dick geschnittenen Kartoffelstreifen an jeder Ecke mit einer Fülle von Soßen. Unbedingt probieren, der Unterschied zur Fastfood-Ware ist riesig!
Fangfrische Miesmuscheln, mit Pommes serviert ein beliebtes Gericht der Belgier. Entweder nur mit Suppengrün im Sud gekocht oder mit verschiedenen Soßen, wie zum Beispiel helle Sahne- oder Rießlingsoße.
In Bier geschmortes Kaninchen.
Eintopf aus Fisch oder Huhn (waterzooi gantois), der mit Gemüse dick eingekocht wird.
Rindergulasch mit Bier, Zwiebeln und Thymian, oft serviert mit - natürlich - Pommes.
Gebratener Aal mit einer Kräutersauce, die aus bis zu 15 verschiedenen Kräutern bestehen kann.
Mit Krabben gefüllte, gebackene Tomaten. Manchmal werden Pommes dazu gereicht.
Brüsseler Waffeln. Ein weiteres Muss für Brüsselbesucher. Werden in vielen verschiedenen Variationen angeboten: mit Früchten, Schlagsahne und heißen Kirschen, Schokoladensoße, Vanilleeis...
Außerdem hat der Chicorée seinen festen Platz in der belgischen Küche. Er wird gedünstet oder überbacken, mit Käse, Krabben oder verschiedenen Soßen serviert.
Und auch der Käse muss sich nicht hinter dem Nachbarland Holland verstecken: Belgien produziert eine Vielzahl an raffinierten Käsesorten.
Außerdem kommt man natürlich um Törtchen aber vor allem nicht um die Pralinen herum. 50 Chocolatiers und unzählige Schokoladengeschäfte machen es einem nicht schwer, der süßen Verführung zu erliegen. Die verschiedenen Sorten und Füllungen sprengen die Vorstellungskraft und so wird der Besuch eines Pralinengeschäfts oft eine schwierige Aufgabe. Bis zu 10 kg Pralinen nascht der Belgier im Jahr, bei der hohen Qualität und riesigen Auswahl jedoch kein Wunder.
Pommes Frites
DER belgische Snack. Pommes kommen nicht aus den USA oder aus den Niederlanden, nein, sie sind eine belgische Erfindung! Und in Brüssel bekommt man die dick geschnittenen Kartoffelstreifen an jeder Ecke mit einer Fülle von Soßen. Unbedingt probieren, der Unterschied zur Fastfood-Ware ist riesig!
Muscheln - Moules
Fangfrische Miesmuscheln, mit Pommes serviert ein beliebtes Gericht der Belgier. Entweder nur mit Suppengrün im Sud gekocht oder mit verschiedenen Soßen, wie zum Beispiel helle Sahne- oder Rießlingsoße.
Lapin à la Gueuze
In Bier geschmortes Kaninchen.
Waterzooi
Eintopf aus Fisch oder Huhn (waterzooi gantois), der mit Gemüse dick eingekocht wird.
Stoovflees
Rindergulasch mit Bier, Zwiebeln und Thymian, oft serviert mit - natürlich - Pommes.
Aal grün
Gebratener Aal mit einer Kräutersauce, die aus bis zu 15 verschiedenen Kräutern bestehen kann.
Tomates crevettes
Mit Krabben gefüllte, gebackene Tomaten. Manchmal werden Pommes dazu gereicht.
Gaufres
Brüsseler Waffeln. Ein weiteres Muss für Brüsselbesucher. Werden in vielen verschiedenen Variationen angeboten: mit Früchten, Schlagsahne und heißen Kirschen, Schokoladensoße, Vanilleeis...
Außerdem hat der Chicorée seinen festen Platz in der belgischen Küche. Er wird gedünstet oder überbacken, mit Käse, Krabben oder verschiedenen Soßen serviert.
Und auch der Käse muss sich nicht hinter dem Nachbarland Holland verstecken: Belgien produziert eine Vielzahl an raffinierten Käsesorten.
Außerdem kommt man natürlich um Törtchen aber vor allem nicht um die Pralinen herum. 50 Chocolatiers und unzählige Schokoladengeschäfte machen es einem nicht schwer, der süßen Verführung zu erliegen. Die verschiedenen Sorten und Füllungen sprengen die Vorstellungskraft und so wird der Besuch eines Pralinengeschäfts oft eine schwierige Aufgabe. Bis zu 10 kg Pralinen nascht der Belgier im Jahr, bei der hohen Qualität und riesigen Auswahl jedoch kein Wunder.