Cathédrale St. Michel et Gudule
| Adresse | Cathédrale St. Michel et Gudule Parvis Sainte-Gudule 1000 Brüssel |
| Öffnungszeiten | Mo-Fr von 7-19h, Sa 8.30-15.30h, So 8.30-14h |
| Telefon | 219 68 34 |
| Internet | Homepage |
Schon im 11. Jahrhundert stand hier eine romanische Kirche, deren Überreste bei der Restaurierung der heutigen Kirche in den 80ern freigelgt wurden und heute besichtigt werden können.
Heinrich I., Herzog von Brabant, veranlasste 1226 den Bau der riesigen Kirche, der sich fast 300 Jahre dauerte. Im Jahre 1962 erhielt sie den Titel einer Kathedrale, als Brüssel Erzbischofssitz wurde. In der Nationalkirche des Königreiches Belgien fanden zahlreiche Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen der Mitgleider der Königsfamilie statt.
Die Außenfassade ist im Stil der Brabanter Gothik gehalten, im Innern finden sich jedoch auch barocke und renaissance-Elemente.
Einen Blick sollte man auf die geschnitzte Kanzel werfen, diese stellt die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies dar. Apostelskulpturen schmücken die Pfeiler des Mittelschiffs. Die zahlreichen, leuchtenden Farbglasfenster sind eine Besonderheit der Kirche.
Im Oktober 2000 wurde die Schwalbennestorgel eingeweiht, die frei im Gewölbe hängt. Sie hat 4300 Pfeifen und wurde von dem deutschen Orgelbauer Gerhard Grenzing entworfen.
Links vom Chor befindet sich die Sakramentskapelle in der der Schatz der Kathedrale untergebracht ist.
Heinrich I., Herzog von Brabant, veranlasste 1226 den Bau der riesigen Kirche, der sich fast 300 Jahre dauerte. Im Jahre 1962 erhielt sie den Titel einer Kathedrale, als Brüssel Erzbischofssitz wurde. In der Nationalkirche des Königreiches Belgien fanden zahlreiche Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen der Mitgleider der Königsfamilie statt.
Die Außenfassade ist im Stil der Brabanter Gothik gehalten, im Innern finden sich jedoch auch barocke und renaissance-Elemente.
Einen Blick sollte man auf die geschnitzte Kanzel werfen, diese stellt die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies dar. Apostelskulpturen schmücken die Pfeiler des Mittelschiffs. Die zahlreichen, leuchtenden Farbglasfenster sind eine Besonderheit der Kirche.
Im Oktober 2000 wurde die Schwalbennestorgel eingeweiht, die frei im Gewölbe hängt. Sie hat 4300 Pfeifen und wurde von dem deutschen Orgelbauer Gerhard Grenzing entworfen.
Links vom Chor befindet sich die Sakramentskapelle in der der Schatz der Kathedrale untergebracht ist.
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